Vom 22.06.2020 auf den 23.06.2020 wurden ab 22.00 Uhr die über 3.000 Teilnehmer in einer bundesweiten Aktion in mehr als 250 Städten Eventlocations, Spielstätten, öffentliche Gebäude und Bauwerke mit rotem Licht illuminiert.

Viele leuchtende Mahnmale, die sich zu einem gewaltigen Licht-Monument arrangierten.

Die Aktion „Night of Light 2020“ vereint Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft, um in einer konzertierten Aktion ein imposantes Zeichen für eine vom Aussterben bedrohten Branche zu setzen und zu einem Dialog mit der Politik aufzurufen, wie Lösungen und Wege aus der dramatischen Lage entwickelt werden können. Ein flammender Appell zum Einstieg in einen Branchendialog, der die und Systemrelevanz der deutschen Veranstaltungswirtschaft thematisieren soll.

 DM42504 Z Hans Jürgen van Akkeren „Night of Light“ der Burg Lichteneck / Foto: Hans Jürgen van Akkeren

Denn Innerhalb kürzester Zeit haben die behördlichen Auflagen im Zuge der Corona-Krise die gesamte Veranstaltungswirtschaft an den Abgrund gedrängt. Einem riesigen Wirtschaftszweig ist praktisch über Nacht die Arbeitsgrundlage entzogen worden, eine Pleitewelle enormen Ausmaßes droht: mit gravierenden Folgen für den Arbeitsmarkt und die kulturelle Vielfalt als tragende Säule unserer Gesellschaft.

 DM42478 Z Hans Jürgen van Akkeren „Night of Light“ der Burg Lichteneck / Foto: Hans Jürgen van Akkeren

Bilder: Hans-Jürgen van Akkeren / Ehrenamtlich Beauftragter der archäologischen Denkmalpflege BW