SOPHI PARK - diese andere Art von Denken

In der Regel sind es romantische Burgen,  spannende Sagengeschichten, oder bunte Bilderbogen, die die Landschaft und die Region von Karlsruhe bis Freiburg beschreiben.

Dass der Schwarzwald aber auch mit spannenden Literaturbeiträgen aufwartet und dazu Philosophie vermittelt, ist dem Münchner Salon Literatur Verlag zu verdanken, der die Buchautorin Ines Veith aus Bad Liebenzell unter Vertrag genommen hat. Als Verleger beschreibt Franz Westner das Buch wie folgt: „Neben einer spannenden Liebesgeschichte sind es auch die hintergründigen philosophischen Themen, die so klug und so vielschichtig dargestellt werden und dabei so leicht erzählt sind, dass es ein Vergnügen ist sich darin zu vertiefen.“ Dabei lobt Westner das Werk, das „bereichernd und lehrreich ohne zu belehren“ formuliert ist und sich mit Themen wie Identität nicht nur auseinandersetzt, sondern Gedanken zum Denken und Nachdenken aufwirft und zum Umdenken auffordert.
Sein Fazit: „Es ist ein Buch, das zum Denken anregt.“

TB Literatur aus dem Schwarzwald

Kurzer Inhalt:
SOPHI PARK – diese andere Art von Denken
Für gewöhnlich sind Ausflüge in die Philosophie keine leichte Angelegenheit. Dass es auch anders geht, zeigt der neue Roman von Bestsellerautorin Ines Veith. Soft philosophy –ein Hauch von Philosophie kleidet die Fragen zu unserem Leben und unserer Gesellschaft in 296 spannend erzählte Seiten. Handlungsorte sind Tübingen, Capri und Bad Liebenzell.

Worum geht es? Nach dem Selbstmord eines Studienkollegen aus der philosophischen Fakultät wird die junge Wissenschaftlerin Lara Maris von Selbstzweifeln geplagt. Was hat das Leben für einen Sinn? Welche Werte sind den Menschen wichtig? Für ihre Doktorarbeit sucht die Soziologin  nach einem Thema, das diese zentralen Fragen an das Leben beantwortet. Noch hat sie kein festes Ziel und die Liaison mit einem verheirateten Professor ist auch nur noch Routine.
Ausgerechnet ein antiker Schachkönig wird zum Wegweiser ihres Schicksals. Diese Figur soll aus dem Besitz des russischen Schriftstellers Maxim Gorki kommen. Gorki lebte sechs Jahre im Exil auf Capri. Lara Maris ist fasziniert von den Erzählungen, die sich um den weltberühmten Dichter ranken. Vergeblich soll Gorki versucht haben, in der legendären Casa Rossa, seiner Heimatadresse im Exil, eine „Schule der Weisheit“ zu gründen, die sogenannte scuola di Capri. Seine Vision: Jeder Mensch auf der Welt soll in philosophisch-humanistischer Wertebildung unterrichtet werden. Als Grundausbildung für eine friedliche, gerechte, faire, tolerante und weltoffene Lebensführung.  Doch Lenin hat die Eröffnung dieser Schule bei Strafandrohung verboten.

Autorin und Verleger

Plötzlich hat Lara Maris die zündende Idee für ihre Doktorarbeit. Sie will diese Schule neu beleben und modernisieren.  Sie nennt ihre Studie: SOPHI PARK – diese andere Art von Denken. Angelehnt an Albert Einsteins Postulat: „Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“
Beseelt mit einem Hauch von Philosophie macht sich Lara Maris auf den Weg nach Capri, in Begleitung ihres brummigen Katers Frederic. Mit Leidenschaft stürzt sie sich in spektakuläre Recherchen. Dabei erhält sie Einblick in bisher unveröffentlichte brisante Dokumente. In dem jungen russischen Dokumentarfilmer Mischa Korunow findet sie einen Seelenverwandten. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefgehende Liebesbeziehung. Bedauerlicherweise versuchen Gegner aus akademischen Kreisen, ihre Doktorarbeit zu torpedieren. Doch dann wendet sich das Blatt. Diese andere Art von Denken – soft philosophy wird zum großen Thema einer UN-Konferenz in Genf. Kann ein Hauch von Philosophie tatsächlich die Welt zu einem besseren Denken und Handeln inspirieren?
Die Autorin lebt und arbeitet in Bad Liebenzell und hat ihren Roman bewusst nach dem von ihr gegründeten philosophischen Park, den SOPHI PARK, benannt.   

SOPHI PARK - diese andere Art von Denken – soft philosophy
ISBN: 978-3-947404-16-2; Preis: € 19.80 EUR
Hardcover, 296 Seiten mit Lesebändchen; Salon Literatur Verlag München

Text/Bild: Sabine Zoller