Um die Entstehungsgeschichte von W. A. Mozarts Requiem ranken sich zahlreiche Mythen, die es zu einem der berühmtesten Fragmente der Musikgeschichte machen.

Hat Mozart es gar für sich selbst geschrieben, bevor ihm der Tod die Feder aus der Hand nahm?

Kammerchor ChorNettoSein Schüler Franz Xaver Süßmayr vollendete Mozarts Komposition anhand seiner Skizzen und Fragmente. Trotz oder gerade wegen der Rätsel, die das Requiem aufgibt – viele mögen auch den Film Amadeus von Miloš Forman kennen – ist es bis heute weltberühmt.

Es gibt gleich zwei Gelegenheiten, dieses tief berührende Werk mit dem Kammerchor ChorNetto zu hören: am Sonntag, dem 11.11.2018 um 18:00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Donaueschingen und am Sonntag, dem 18.11.2018 um 18:30 Uhr in der frisch renovierten Evangelischen Kirche in Neustadt. Vorangestellt ist das kaum weniger bekannte Ave verum corpus.

Der Kammerchor ChorNetto wird begleitet vom Orchester Camerata ChorNetto, bei welchem u. a. Musiker der Staatsoper Stuttgart sowie der Stuttgarter Philharmoniker mitwirken, die Solisten sind Elisabeth Birgmeier (Sopran), Joanna Jaworowska (Alt), Rubén Olivares-Jofré (Tenor) und Martin Peters (Bass). Die Leitung hat Friederike Scheunchen, die mit ChorNetto im vergangenen Jahr bereits mit zwei Aufführungen des Deutschen Requiems von Johannes Brahms das Publikum begeistern konnte.
Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei. Um Spenden zur Deckung der nicht unerheblichen Kosten wird gebeten.

 

Quelle / Bilder: Kammerchor ChorNetto