#kochenfürhelden: Tobias Wussler und sein Team kochen für die Helfer in der Krise

Tobias Wussler und sein Team vom Restaurant „Ponyhof Stammhaus“ in Gengenbach gehen mit bestem Beispiel voran und kochen für Ärzte, Pfleger, Supermarktmitarbeiter, Feuerwehrleute und alle Helden, die in der derzeitigen Situation und Krise ganz vorne mit dabei sind, um  damit kostenlos zu helfen.

PonyhofTobias Wussler und sein Team vom Restaurant „Ponyhof Stammhaus“

Eine Aktion die wir natürlich sehr gerne unterstützen. Die Aktion #kochenfürhelden# wurde von Sternekoch Maximilian Strohe und seinem Team vom Restaurant „Tulus Lotrek“ in Berlin-Kreuzberg gestartet und findet nun immer mehr Nachahmer in ganz Deutschland. Maximilian Strohe kochte sein ganzes Kühlhaus leer, um die Vorräte nicht verderben zu lassen.

Er verschenkte die gekochten Speisen an Menschen in Institutionen, die in diesen Zeiten des Corona-Virus sehr wichtige Bestandteile des Ganzen sind. Das Echo auf diese Aktion war berührend und gigantisch. Deshalb der Appell: macht aus einem klitzekleinen „Wir“ ein großes „WIR", da diese Aktion eine so große Resonanz nach sich gezogen hat, ist man hier auf Warenspenden und Spendengelder angewiesen. Zeigt alle Solidarität in der Corona-Krise und helft mit. Auch Tobias Wussler und sein Team vom „Ponyhof Stammhaus" geht mit gutem Beispiel voran und bekocht die Menschen, die gerade unsere Gesellschaft am Laufen halten.

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Worum geht es in dem Projekt?

Bevor die Pandemie das ganze Land mit Beschlag belegt hat, waren wir ein kleines, sehr glückliches und gut gefülltes Restaurant in Berlin-Kreuzberg.
Dann kam Corona und als wir unserem Tagesgeschäft nicht länger guten Gewissens nachgehen konnten, weil öffentliche Orte und social distancing nicht gut Hand in Hand gehen, stellte sich die Frage, was wir nun mit unserer ungewollt erworbenen Freizeit machen sollen.

Vor drei Tagen haben wir entsprechend angefangen all unsere Kontakte zu nutzen, haben neben Lebensmittelzulieferern auch befreundete Gastronomen/innen um Hilfe gebeten mit dem Ergebnis, dass wir am Donnerstag den „18.03.“ bereits erste Bestellungen an Krankenhäuser, Arztpraxen und Altenheime rausschicken konnten. Nach zwei Tagen kochen und zahllosen Gesprächen mit den Leuten, die da draußen gerade alles geben, nach vielen Interviews und dem Austausch unzähliger Ideen haben wir gemerkt, dass wir hier ausversehen etwas Großes gestartet haben. Die Resonanz die wir von den Berlinern erhalten, könnte positiver nicht sein und hat nichts zu tun mit dem Schreckbild der egoistischen Toilettenpapier-an-sich-raffer, das die Medien gerade sonst so oft nachzeichnen.
Wir bekamen und bekommen Lebensmittelspenden von Kollegen, Zulieferern, unseren Partnern im Handel, aber merken, dass das nicht reicht, um den steigenden Bedarf zu decken. Außerdem fehlt es an wiederverwendbaren, sterilisierbaren Behältern, in denen das Essen transportiert werden kann.

Von den ständig wechselnden Pressemitteilungen leiten wir entsprechend ab, dass der Bedarf weiter steigen wird.
Was wir bieten wollen und wofür wir und die Personen die wir beliefern jetzt jede Hilfe benötigen:
Kostenfreie Essenlieferungen für Personal in folgenden Funktionsberufsgruppen:
- Ärzte und Pfleger in Krankenhäusern
- Heil-und Pflegeberufe generell
- Arztpraxen
- Altenheimen
- Corona Testzentren
Dar wir logistisch derzeit noch begrenzte Kapazitäten haben liefern wir ab 25 Portionen.
Selbstredend kochen wir unter Einhaltung der Hygienevorschriften, nahezu neurotischen Händedesinfektionshäufigkeiten und ordentlichem Mindestabstand zum Nebenmann.

Wir haben einen Lieferwagen gestellt bekommen, müssen aber tanken, produzieren Müll, dessen Abholung man bezahlen muss, haben Gas- und Stromkosten und müssen manchmal etwas dazu bestellen, wie Gewürze oder Einweghandschuhe. Auch die Oberflächendesinfektionsmittelvorräte des unseres Betriebes werden knapp. Wir würden gern weitermachen so lange wir dürfen.

Bisher bezahlen wir die Zusatzkosten aus unseren Ersparnissen. Weil die Einnahmen aber ausbleiben, können wir das nicht mehr lange leisten. Wir wollen das Essen auch NICHT verkaufen und den Leuten, die gerade so hart für uns alle arbeiten, keine Kosten verursachen, denn sie bezahlen für unser aller Wohl gerade schon mit ihrer Zeit und ihren Kräften.

Also wenden wir uns an Euch!

Lasst uns die versorgen, die uns versorgen!

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Möglichst viele Menschen in Funktionsberufen mit Essen versorgen.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?
Weil der Mangel sich zuspitzt. Weil Helfer Kraft brauchen. Weil wir alle Helfer brauchen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Wir investieren ausnahmslos alles in das Essen selbst, dessen Auslieferung, in die Etablierung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur, die dazu nötig ist und in die Arbeit, derer es bedarf.

Wer steht hinter dem Projekt?
Ilona Scholl & Max Strohe aus dem Restaurant Tulus Lotrek, Kollegen, Großhändler und Zulieferer der Gastronomie
https://www.startnext.com/kochen-fuer-helden-berlin/projektwidget

Hier der Aufruf von den Restaurants

Wir kochen Essen für die, die den Laden in Zeiten der Krise zusammenhalten: Vor allem Essen für Menschen in Funktionsberufen: Ärzte und Ärztinnen sowie Pfleger/innen in Krankenhäusern /// Menschen in Heil-und Pflegeberufe generell /// Ärzte und Ärztinnen in Arztpraxen /// Pfleger/innen in Altenheimen /// Helfer/innen in Corona Testzentren

Liebe Menschen in Funktionsberufen, liebe ÄrztInnen und Ärzte, PflegerInnen und Pfleger, SupermarktkassiererInnen und -kassierer, Feuerwehrfrauen und -männer in Gengenbach & Umgebung ,

Wir - ein klitzekleines „Wir“ um den Ponyhof- kochen gerade (mit Maximalabstand zueinander und unter Beachtung nachgerade neurotischer Desinfektionsvorschriften) unser volles Kühlhaus leer und haben dazu noch Zusagen für warenspenden & Behälter bekommen. Vielen Dank dafür !
Wir kochen Gulasch, Suppen  und Curry in Riesentöpfen und würden die gern denen zur Verfügung stellen, die gerade nicht zuhause bleiben können, weil die Gesellschaft sonst vor die Hunde geht. Erste Kooperationen mit Ärztehäusern und Krankenhäusern laufen.

Wenn Euch gerade auch die Kantine weggebrochen ist oder Ihr Euch aufgrund der vielen Schließungen dieser Tage nicht mehr bei der Arbeit versorgen könnt,  meldet Euch bitte per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bei uns. Wir haben noch ein bisschen was zu verteilen (achso, das ganze kostet Euch übrigens nichts.)

WICHTIG:
Kommt nicht einfach vorbei. Das Restaurant ist geschlossen und wir wollen Menschenansammlungen um jeden Preis vermeiden. Wir richten uns gezielt an die Institutionen, für die Homeoffice keine Alternative ist.

Liebe Lieferanten!

Wenn Ihr noch etwas in den Lagern habt, das Ihr nicht verkaufen könnt und sowieso unterwegs seid, nehmen wir es Euch sehr gern ab! (Und: wir wollen nichts haben, was ansonsten an die Tafel Deutschland e.V.. gehen würde!)

Und ansonsten:
#flattenthecurve
#stayathome
#ohnefunktionsberufefunktioniertnix
#supportyourlocalfunktionsberufsgruppe

Wir gehen gerade auch NIRGENDWO hin als vom Bett in die Küche und der Küche ins Bett!
Vielen Dank an unsere Kollegen um Max & Speiselokal "tulus lotrek"der diese Kampagne ins Leben gerufen hat !

Gerne auch hier spenden , jeder Cent hilft uns allen uns gegenseitig zu unterstützen
WIR HALTEN ZUSAMMEN #strongertogether

SPENDENKONTO
https://paypal.me/pools/c/8nyqDFZcCt
#kochenfürhelden
#fuerunserehelden