Mit Sport eine bessere Zukunft für bedürftige Kinder und Jugendliche schaffen

Die international renommierte Sport-Stiftung Laureus Sport for Good wird künftig mit Deutschlands größtem Freizeitpark, dem Europa-Park in Rust kooperieren.

Europa Park und die renommierte Stiftung Laureus Sport for Good vereinbaren Kooperation.Ziel der Zusammenarbeit: Benachteiligten Kindern und Jugendlichen über den Sport Perspektiven für ein besseres Leben zu eröffnen. In Anwesenheit von Laureus Stiftungsvorstand Sabine Christiansen und dem Laureus Sport for Good Botschafter Jens Lehmann vereinbarten Europa-Park-Inhaber Roland Mack und Laureus Sport for Good Germany & Austria-Geschäftsführer Paul Schif die Zusammenarbeit.

 

Roland Mack Europa Park: Pressekonferenz Stiftung Laureus Sport for Good vereinbaren Kooperation.Roland Mack: „Wir verfolgen die Arbeit von Laureus Sport for Good seit vielen Jahren. Die Ziele und Werte wie Teamgeist, Respekt, Disziplin und Fairplay passen auch perfekt zum Europa-Park. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft, die sich nahtlos in die sozialen Aktivitäten unseres Unternehmens einfügt. Dank der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit Sabine Christiansen und ihrer Kinderstiftung ist diese vielversprechende Kooperation entstanden. Laureus Sport for Good unterstützt herausragende soziale Sportprojekte. Ob Straßenfußball, Skateboarding, Therapeutisches Reiten, Basketball oder Boxen: Diese Aktionen motivieren die Kinder nicht nur, ein aktives Leben zu führen, sondern sie geben ihnen langfristig Halt.“
Torhüter Jens Lehmann, Roland Mack und Paul Schif bei der Pressekonerenz„Wir haben die Türen des Parks geöffnet und alle waren happy“ (Roland Mack). Durch die Kooperation mit der Laureus Stiftung entstehe eine Win-Win Situation. Auch könne man von den Ansätzen der Laureus Stiftung hinsichtlich der Arbeit mit den Jugendlichen und deren Unterstützung, selbst etwas lernen.

 

Laureus Sport for Good-Botschafter und einer der weltbesten Torhüter Jens LehmannLaureus Sport for Good-Botschafter und einer der weltbesten Torhüter Jens Lehmann: „Kinder und Jugendlichen mit Behinderung oder aus sozialen Brennpunkten lernen durch Laureus über die Kraft des Sports, an sich zu glauben, ihre Ziele zu verfolgen, Rückschläge zu überwinden und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sie spüren, was es bedeutet, einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen.“

 

Die Stiftung unterstützt auch ein Projekt in der Region „Straßenfußball in Offenburg“

Geschäftsführer Paul Schif der renommierte Stiftung Laureus Sport for GoodDas Straßenfußball -Projekt " KICKFORMORE " in Offenburg gehe laut Geschäftsführer Paul Schif auf einen Initiative der Laureus-Stiftung zurück. KICKFORMORE ist ein Projekt von KICKFAIR e.V., das mit lokalen Partnern gemeinsam umgesetzt wird. KICKFORMORE folgt dem KICKFAIR Bildungskonzept und ist eines von mehreren KICKFAIR Projekten bundesweit. KICKFORMORE ist aktuell in Offenburg, Tübingen, Ostfildern, Schwäbisch Gmünd, Mutlangen und Speyer fest verortet.

Was macht KICKFAIR?

Im Bildungskonzept von KICKFAIR geht es um einen ganzheitlichen Ansatz: Erreicht dabei werden vor allem die Jugendlichen, die im klassisch bestehenden Bildungssystem oftmals durch das Raster fallen. Bei KICKFAIR gestalten die Jugendliche ihre Projekte aktiv mit. Spielerisch lernen sie so nebenbei Werte wie Teamgeist, Respekt, Toleranz und Disziplin. Sie entdecken ihre Fähigkeiten und Interessen, können diese im Projekt entfalten und weiterentwickeln. Die KICKFAIR/KICKFORMORE Projekte beinhaltet vier zentrale Elemente, nämlich Straßenfußball spielen, Straßenfußball-Turniere selbst organisieren, Straßenfußball-Mediation und „Jugendliche engagieren sich für Jugendliche” in ihrem Stadtteil.
Mit KICKFORMORE lernen sie jene wichtigen sozialen und praktischen Kompetenzen, die immer wieder eingefordert werden und die sie brauchen, um mit den Herausforderungen der heutigen Zeit gut umgehen und um ihre Potentiale in einer sich verändernden, modernen Arbeitswelt einbringen zu können. KICKFORMORE begleitet junge Menschen in dem Prozess, ihre persönliche und berufliche Zukunft in die eigene Hand zu nehmen.

Dazu gehört:

0C3A0467•    Wertevermittlung und das Erlernen von gesellschaftlichen Spielregeln
•    Konfliktmanagement, Kommunikations-/Dialogfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisation/Selbstorganisation
•    Motivation „Lernen zu lernen“
•    Stärken erkennen und Talente fördern
•    Soziales und interkulturelles Lernen, Umgang mit Vielfalt
•    Verantwortung übernehmen persönlich, beruflich und gesellschaftlich
Durch ihr soziales Engagement tragen sie positiv zum sozialen Miteinander in der Kommune bei.
https://www.laureus.de/interview-mit-kickformore/

Die erste gemeinsame Aktion im Europa Park: Laureus Sport for Good Jugendcamp

PressekonferenzDie erste große gemeinsame Aktion wird das Laureus Sport for Good Jugendcamp im Europa-Park sein. Unter dem Motto „Jugendliche für Jugendliche“ treffen sich rund 80 junge Vertreter aus den deutschen und österreichischen Sport for Good Projekten vom 27. bis 29. Oktober 2017 in Rust.
Im Rahmen von Workshops, durch inspirierende Erfolgsgeschichten und Best-Practice-Beispiele aus dem Projektalltag lernen die Jugendlichen, die in ihren Projekten bereits Verantwortung und eine Vorbildfunktion für Jüngere übernehmen, wie sie die Projektarbeit langfristig auch selbst unterstützen können. Das Ziel: die Jugendlichen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen, sie bei Herausforderungen zu begleiten und ihnen Perspektiven zu eröffnen.

Der Europa-Park wird Laureus Sport for Good darüber hinaus mit gemeinsamen Aktivitäten zugunsten der gemeinnützigen Stiftung unterstützen. Dazu gehören die gezielte Förderung von Sport for Good Projekten in der Region, die Ausrichtung von Veranstaltungen und die Durchführung von Spendenaktionen.

Laureus Stiftungsvorstand Sabine ChristiansenLaureus Vize-Vorsitzende Sabine Christiansen: „, Sport kann die Welt verändern', sagte Nelson Mandela und sah darin einen wichtigen Weg, schwarz und weiß im Land zusammenzuführen. Für Kinder, gerade aus Kriegsgebieten oder schwierigen sozialen Verhältnissen, gilt es umso mehr, durch Sport wieder Vertrauen in eigene Fähigkeiten, in ein Team und ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen. Ich danke der Familie Mack und dem Europa-Park für die langjährige Unterstützung meiner Kinderstiftung. Dazu eine schöne kleine Anekdote: Wir haben für die Sabine-Christiansen-Kinderstiftung einen wasserspeienden Delfin von Roland Mack bekommen. Jeder, der mit 50 Cent seine Lieben im Boot vom Land aus nass spritzen möchte, spendet sein Geld ohne Abzüge in soziale Sportprojekte, also direkt für junge Menschen.“

Zu Laureus zählt auch die World Sports Academy, die sich aus über 60 der größten Sportlerinnen und Sportler aller Zeiten zusammensetzt sowie zahlreiche aktive und ehemalige Sportler, die sich ehrenamtlich als Sport for Good Botschafter engagieren. Die berühmten Sportler wie Franz Beckenbauer, Maria Höfl-Riesch, Boris Becker, Nico Rosberg, Mesut Özil, Axel Schulz oder Nia Künzer setzen ihre Erfahrung, ihre Kontakte und ihre Zeit für die Ziele von Laureus Sport for Good ein. Die Botschafter besuchen die von Laureus Sport for Good geförderten sozialen Sportprojekte regelmäßig. Sie sind für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen Vorbilder. Seit der Stiftungsgründung im Jahr 2000 unterstützt und fördert Mercedes-Benz die Ziele und Werte dieses weltweiten gemeinnützigen Programms, das soziale Probleme durch Sport bekämpft.

Laureus Stiftungsvorstand Sabine ChristiansenLaureus Sport for Good-Botschafter und einer der weltbesten Torhüter Jens LehmannRoland Mack

0C3A07150C3A07110C3A0718

Bilder: Eicke Rendlmann und Andreas Braun