Der Schmierstoffhändler aus Ebringen hat 400 Tonnen CO2 durch Erwerb von Klimaschutzzertifikaten kompensiert

Ebringen, 31. Juli 2020. Der Klimawandel stellt eine große Herausforderung für die Menschheit dar und ist eine prägende Aufgabe unserer Zeit.

Die Willi Schüler GmbH mit Sitz in Ebringen ist sich ihrer besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und hat entsprechend gehandelt. Der Schmierstoffhändler ist eines der ersten Unternehmen seiner Branche, das seine Emissionen nach dem Kyoto Protokoll freiwillig kompensiert und als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet wurde.

Titelbild Will Schüler GmbH GF Martin Schüler mit Auszeichnung klimaneutrales Unternehmen 002Titelbild Will Schüler GmbH GF Martin Schüler mit Auszeichnung klimaneutrales Unternehmen 002

Dazu hat das Unternehmen die Treibhausgasemissionen, die durch seine Tätigkeiten verursacht werden, erfassen lassen. Der CO2-Fußabdruck beträgt ca. 400 Tonnen CO2 äquivalente Schadstoffe pro Jahr. Mit dem Erwerb von insgesamt 700 Klimaschutzzertifikaten hat die Willi Schüler GmbH ihre Treibhausgasemissionen für die Jahre 2020 und 2021 ausgeglichen. Das Unternehmen unterstützt mit den Zertifikaten ein Waldaufforstungsprojekt in Uruguay, das unter der Hoheit der Vereinten Nationen durch CET zertifiziert wurde, ein Waldschutzprojekt in Brasilien sowie ein Wasserkraftwerk in Uganda, die beide unter der Hoheit des Verified Carbon Standard zertifiziert wurden.

„Nur wenn wir jetzt handeln und uns aktiv für den Klimaschutz einsetzen, können wir etwas bewirken“, ist Martin Schüler, Geschäftsführer der Willi Schüler GmbH, überzeugt. „Aus diesem Grund war es uns wichtig, die Kompensation unserer Treibhausgasemissionen für 2020 und 2021 in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie voranzutreiben. Denn in Sachen Klimaschutz gilt es keine Zeit zu verlieren.“

Für das kommende Jahr hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, den Fußabdruck durch geeignete Maßnahmen, wie zum Beispiel die Umstellung des Wärme- und Kraftstoffverbrauchs, sowie die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom, um ca. 100 Tonnen zu reduzieren. Die Klimabelastung des Unternehmens hat die Fokus Zukunft GmbH & Co KG ermittelt.


Quelle: Bild/ Text: Fleischmann PR,