Diese freiwillige Verpflichtung hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld frei von Vorurteilen zu schaffen.

Zudem sollen die Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität gleichermaßen Wertschätzung erfahren.

Mit 15 europäischen Themenbereichen und über 5,6 Millionen Besuchern ist Deutschlands größtem Freizeitpark ebenso vielfältig wie seine Mitarbeiterstruktur.

Aktuell beschäftigt der Europa-Park über 3.800 Mitarbeiter. Davon sind 57 Prozent aus Deutschland, 20 Prozent aus Frankreich und 23 Prozent aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Italien und 55 weiteren Nationen. Zudem kommen 40 Mitarbeiter aus Afrika, über 30 aus Südamerika und knapp 600 Mitarbeiter aus dem osteuropäischen Raum.

Aufgrund der rückläufigen Bewerberzahlen von Saisonkräften geht Deutschlands größter Freizeitpark zunehmend neue Wege. Beispielsweise verbringen aktuell Studenten aus Kirgisistan und Georgien ihren Semesterferien im Europa-Park. Bereits zum zweiten Mal findet das „European Summer Programm“ (ESP) statt. Daran nehmen 40 Studenten aus ganz Europa teil, um erste praktische Arbeitserfahrung zu sammeln. Begleitend dazu lernen sie die Region, Kultur und Sprache näher kennen. Zudem eröffnete der Europa-Park erst kürzlich im slowakischen Kezmarok ein Informationszentrum zur Rekrutierung im osteuropäischen Raum.      


Quelle/ Bild: Europa-Park